Es muss nicht immer Limonade sein

Du musst mehr trinken. Jeder sagt es und du liest es in jedem Blog und Magazin. Dennoch fällt es nicht jedem so leicht, einfach mal zwei bis drei Liter zu trinken. Dabei gilt es diese Menge an Wasser zu trinken. Es zählen eben nicht zuckerhaltige Getränke wie Limonaden und Säfte. Vor allem zählt Kaffee dort nicht rein, da es den Körper eher austrocknet als hydriert. Den einen fällt es leicht immer nebenbei Wasser zu trinken. Gerade auf der Arbeit füllen sich Menschen eine karaffe Wasser auf und trinken diese nach und nach weg. Der Körper bleibt damit hydriert und leistungsfähig. Andere Menschen trinken einfach langsamer und haben schnell den faden Geschmack von Wasser satt. Es wird gerne etwas anderes mit Geschmack getrunken. Erfrischungsgetränke und Softdrinks kommen dort ins Spiel.

Auch wenn die Gesellschaft sich dorthin gewandelt hat, dass der Zucker aus den Getränken verschwunden ist, bleibt die Chemie.

Wir zeigen euch verschiedene Alternativen für ein besseres Trinkerlebnis:

  1. Kalter und warmer Tee

Warmer Tee ist gesund. Aber meistens nur so pur wie möglich zu genießen, sodass keine Zusatzstoffe der Gesundheit schaden können.

Für einige ist Tee nichts ohne Zucker, da dieser schnell mal bitter schmecken kann. Für andere ist Tee nichts, weil es ein Warmgetränk ist und mit Aufwand verbunden ist.

Du kannst Tee jedoch auf verschiedene Arten zubereiten, sodass du diesen gerne trinken wirst. Du kannst einen Eistee schnell erzeugen indem du zwei Teesorten mischt und im Kühschrank abkühlen lässt. Nimm zum Beispiel einen sanften Earl Grey Tee, der schon von Haus einen Zitrusgeschmack mit sich trägt und mische ihn mit einem Zitronen oder Pfirsichtee. Nimm etwas mehr Früchtetee als Schwarztee um eine gute Mischung zu erzeugen. Bist du der Typ für natürliche Süße kannst du Stevia zu einer kleinen Menge dazumischen.

  1. Schorlen

Schorlen sind lecker und Obst ist gesund. Das müsste doch eigentlich gut zusammenpassen. Das stimmt auch, aber bedingt. Schorlen, die fertig gemischt sind, haben meistens nur einen geringen Fruchtanteil bzw. sind noch überzuckert, damit diese schmecken. Selbst gemischte sind da eher zu empfehlen. Auch aus dem Grund, dass du selbst bestimmen kannst in welchem Verhältnis du Wasser dazu gibst. Dennoch nimmst du auch bei Fruchtschorlen viel Fruchtzucker zu dir. Daher sollte die Saftschorle eine gern gesehene Abwechslung für dich sein, aber keine dauerhafte Alternative

  1. Wasser mit leichtem Geschmack

Probiere es doch einmal mit natürlichen Geschmäckern aus, die keinen Zucker in sich tragen. Ein angenehmer Citrus Geschmack ist schnell hergestellt, indem du eine Scheibe Zitrone, Limette oder Orange in deiner Karaffe legst. Es darf auch mehr als eine Scheibe sein. Der Unterschied zum Auspressen ist, dass der Geschmack nicht sofort verfliegt nachdem das Wasser ausgetrunken ist. Möchtest du nicht, dass dich die Obststücke beim Trinken behindern, so kannst du eine Trinkflasche mit Fruchteinsatz kaufen. Diese hat ein separates und semipermeables Fach für Obst. Nun kannst du dein Obst zuhause vorbereiten, deine fruchtigen und gesunden Getränke unterwegs und auf der Arbeit genießen. Tipp: Gehörst du zu der faulen Sorte, die keine Lust auf Geschnippel hat. Kaufe dir einen Obstbecher. Dort hast du eine leckere Mischung, die täglich frisch zubereitet wird. Das Obst kannst du dir auf mehrere Tage aufteilen, mit der Familie oder Kollegen teilen.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)